Tägliche Maßnahmen gegen das Coronavirus

Welche Maßnahmen kann man im Alltag anwenden?

Zunächst ist zu erwähnen, dass man allem voran die sozialen Kontakte einschränken sollte, damit sich COVID-19 langsamer ausbreitet. Durch Zusammenhalt und gleichzeitiger Distanz im alltäglichen Leben kann man den Viren die kalte Schulter zeigen.

Daher sollte das Betreten öffentlicher Orte gemieden und auch das Treffen von Freunden, Familie und Bekannten bis auf weiteres gemieden werden. Man sollte nur mit den Menschen, mit denen man zusammenlebt interagieren und die anderen Kontakte per Telefon kontaktieren. Ebenso ist es Möglich, sollte man Arbeiten, auch zu seinen Kollegen und Kunden einen Mindestabstand von einem Meter einhalten, damit das Infektionsrisiko umso geringer gehalten wird. Genauso wichtig ist es, Besorgungen zur Deckung der Grundbedürfnisse (Lebensmitteleinkauf, Apothekenbesorgungen, medizinisch notwendige Behandlungen, Therapie), nur dann zu machen, wenn es nicht mehr vermeidbar ist und beim Ausgang aus den vier Wänden darauf achten, alle Einkäufe zu erledigen und nicht wieder hinaus zu müssen.
Man sollte auch bei der Betreuung und Hilfestellungen anderer Personen Hilfe leisten.
Ebenso kann man sich die Beine vertreten und Laufen gehen oder einen Spaziergang machen, jedoch nur mit Menschen, mit denen man zusammen lebt. Sollte man draußen auf Fremde treffen, sollte der Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden. Der Besuch von Sportplätzen und Parkanlagen dürfte nicht erfolgen- die Maßnahmen der Regierung werden kontrolliert und es sind ebenso Strafen für rechtswidriges Verhalten angesetzt.

Schutzmaßnahmen gegen Corona betreffend Hygiene
Da jeder Bürger einen Beitrag zum Stopp der Ausbreitung leisten kann, sollten die Hygiene-Vorschriften befolgt werden. Darunter zählen das Hände waschen und ebenso das vorhin erwähnte Abstand halten.
Auch bei Akzeptanz und Durchführung der Maßnahmen, gibt es dennoch Gewohnheiten, die nicht so einfach abgelegt werden können und die auch teilweise im Unterbewusstsein passieren. Dazu zählt das Berühren von Augen, Mund und Nase. Eine zertifizierte Maske (z.B. KN95) hilft nicht nur dabei Viren zu filtern, sondern auch gegen das Berühren von Gesicht.

Damit man geschützt bleibt, sollten die Hände häufig und gründlich mit Seife gewaschen werden. Ebenso wird die Verwendung von Desinfektionsmitteln empfohlen. Man sollte sich auch nicht ins Gesicht greifen- genauer: Augen, Mund und Nase sollten vor Berührungen verschont bleiben. Das Händeschütteln und Umarmungen sollten ganz gemieden werden und man sollte sich eventuell mit Winken oder anderen Gestiken grüßen und bedanken. Sollte man erkältet sein oder auch gegen Pollen allergisch sein, sollte man in die Armbeuge niesen oder ein Taschentuch parat haben, welches man sofort entsorgt und sich die Hände wieder sauber macht.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Räume in denen man wohnt, regelmäßig zu lüften.
Da die Hände die häufigsten Überträger von Krankheitserregern sind, sollte man regelmäßig und richtig Hände waschen. Es ist zu beachten, dass es effektiver ist, wenn man keinen Schmuck trägt. Die Hände kommen häufig mit Keimen wie COVID-19 in Kontakt, die beim Anfassen von Gegenständen übertragt werden können. Durch das Händewaschen wird der Übertragungsweg von COVID-19 unterbrochen, daher sollten diese gewaschen werden, wenn man nach Hause kommt, nach dem Besuch der Toilette, vor und nach dem Wechseln von Windeln, nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen, nach dem Entsorgen des Mülls und auch nach dem Kontakt mit Tieren und vor jeder Mahlzeit(und der Zubereitung dieser).

Das richtige Händewaschen in fünf Schritten um im Kampf gegen Corona gesund zu bleiben:

  • 1. Die Hände unter fließendem Wasser halten
  • 2. Gründlich einseifen und sowohl die Handinnenflächen als auch den Handrücken, die Fingerspitzen, Zwischenräume und den Daumen waschen.
  • 3. 20-30 Sekunden lang Hände waschen
  • 4. Die Hände unter fließendem Wasser abspülen
  • 5. Die Hände mit Einmalhandtüchern oder persönlichem Handtuch abtrocknen

Solange man sich an diese Maßnahmen hält, hat ma gute Chancen sich nicht anzustecken. Sollte man dennoch Symptome, wie Halsschmerzen, Husten, Fieber, Atembeschwerden, bekommen- sofort einen Arzt aufsuchen, Menschen noch mehr meiden und sich untersuchen lassen.

Hausmittel und Vitamin C

Viele Virologen behaupten, dass Hausmittel bei der Hygiene und Behandlung gegen Corona helfen könnten. Man kann grundsätzlich alle Hausmittel gegen die Erkrankung anwenden, jedoch sollte man bei einer Lungenentzündung und schwerwiegenden Verläufen nicht auf Hausmittel schwören, sondern den Arzt aufsuchen. Jedoch sollte man auf ungewöhnliche Mittel verzichten, da diese auch unwirksam sein können. Unter den Hausmitteln, um sich bei leichten Symptomen Abhilfe zu verschaffen, zählen:
  • viel Ruhe
  • viel Trinken
  • leicht verträgliche Kost
  • Inhalation mit Natriumchlorid-Lösung
  • Inhalieren mit Kochsalzlösung
  • Konsumieren von Vitamin C haltigen Lebensmitteln und eventuell Brausetabletten
Fake News
Seit Beginn der Ansteckungen und dem weltweiten Ausbruch kursieren zahlreiche Falschmeldungen und Fake News im Netz. Auf folgende falsche Informationen sollte man verzichten:
  • Handtrockner können das Viirus nicht töten
  • Knoblauch hilft nicht dagegen
  • Sesamöl schafft keine Anhilfe
  • UV-Licht ersetzt die Desinfizierung nicht
  • Antibiotika helfen nicht- diese sind nur bei Bakterien hilfreich
  • MMS (Miracle Mineral Supplement) oder CDL (Chlordioxidlösung) helfen nicht gegen Schnupfen oder Husten- diese Mittel sind starke Desinfektionsmittel und Bleichmittel für Textilien!

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